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Bauchspeck adé!

Studien der letzten Jahre zeigen, dass das Fettgewebe am und im Bauch schlecht für die Gesundheit ist. Denn die üppige Schicht Bauchfett bildet gefährliche Entzündungsstoffe und sorgt für eine übermäßige Produktion von Hormonen, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Diabetes erhöht.
Der Bauchspeck ist zwar hartnäckig. Die gute Nachricht: Ihn wegzukriegen ist mühsam - aber nicht unmöglich. Und mit ein paar Tricks und ein wenig Selbstüberlistung fällt es leichter sich zu disziplinieren.



Wer beim Kampf gegen das Bauchfett auf Nummer sicher gehen will, sollte nicht nur sein Gewicht kontrollieren, sondern auch die Taille messen: Ein Bauchumfang von über 80 Zentimetern bei Frauen und von mehr als 94 Zentimetern bei Männern gilt als bedenklich.

Um das Bauchfett langfristig loszuwerden, hilft eine Änderung des bisherigen Lebensstils. Der Speiseplan sollte so eingestellt werden, dass ein Jo-Jo-Effekt erst gar nicht entsteht. Nur so kann man eine wiederholte Gewichtszunahme vermeiden. Empfohlen wird eine mediterrane Ernährung mit viel Gemüse und gesunden Pflanzenölen. Um den Taillenumfang zu reduzieren, sollte man ganz bewusst auf kalorienreiche, nährstoffarme Lebensmittel verzichten. Fettreiches wie Chips, Zuckerhaltiges, frittierte und verarbeitete Produkte enthalten viele Kalorien, bieten jedoch wenig bis gar keinen echten Nährwert.

Auch Sport gehört zu einem vernünftigen Fett-weg-Programm dazu und Bewegung sollte auch allgemein in den Alltag eingebaut werden. Mindestens dreimal die Woche Bewegung unterstützt den Kampf gegen das Bauchfett immens. Es ist nicht zu beeinflussen, wo zuerst die Pfunde purzeln – darum sollten die Bauchmuskeln später nochmals gezielt trainiert werden, um den Bauch zu formen. Die Übungen sind wichtig, da sie die Bauchmuskeln aufbauen und die Körpermitte stärken.

Tipps gegen Bauchspeck

Hungern verboten
Vorne weg ist klarzustellen, dass es nichts hilft, fast gar nichts zu essen. Das reduziert zwar die Kilos, baut aber wertvolle, kalorienzehrende Muskelmasse ab. Außderdem ist der Jo-Jo-Effekt vorprogrammiert.

Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag
Wenn man mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, kommt das dem Stoffwechsel zugute, und es hilft dabei, mehr Kalorien zu verbrauchen.

Weniger Kalorien – mehr Nährstoffe
Abnehmen funktioniert über ein Energiedefizit, indem man die Essensportionen kontrolliert. Dabei fällt es leichter die Kalorienmenge gering zu halten, wenn man schon morgens beim Frühstück auf ballaststoffreiche Lebensmittel setzt wie Vollkornprodukte, bestimmte Obst- und Gemüsesorten sowie andere Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte.

Viel Trinken
Häufig sind Hungerattacken nur ein Alarmsignal des Körpers, mehr Flüssigkeit zuzuführen. Am besten mindestens 1,5 bis 2 Liter reines Wasser trinken.

Mit Ruhe essen
Niemals hastig essen, sondern immer gründlich kauen. Auf diese Weise funktioniert die Verdauung gleich viel besser.

Kombi Cardio- mit Krafttraining
Ausdauertraining wirkt sich positiv auf den gesamten Körperfettanteil aus, d.h. mit diesen sportlichen Einheiten reduziert man den gesamten Körperfettanteil. Auch im Alltag sollte man zusätzliche Bewegungseinheiten einbauen, wann immer dies möglich ist. Laut einer Studie der Duke University in Durham, USA ist ein aerobes (also nicht zu anstrengendes) Ausdauertraining besonders effektiv, wenn es darum geht, das gefährliche Bauchfett zu reduzieren. Durch den erhöhten Kalorienverbrauch purzeln zunächst auch die Pfunde. Doch schon bald stellt sich der Körper auf die neuen Gewohnheiten ein. Daher sollte man das Training durch ein Krafttraining ergänzen und beispielsweise Gewichte stemmen sowie geeignete Bauchmuskel-Übungen absolvieren.

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