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Sportverletzungen einfach und effektiv vorbeugen

Verletzungen im Sport sind die Folgen von Unfällen oder Fehlbelastungen. Durch bestimmte Maßnahmen kann das Risiko für Sportverletzungen minimiert werden.

Sportverletzungen vorbeugen

Check-up beim Arzt

Wer über 35 Jahre alt ist und schon längere Zeit nicht mehr sportlich aktiv war, sollte sich vor dem Trainingsbeginn ärztlich untersuchen lassen. Wer unter hohem Blutdruck, Diabetes oder anderen Erkrankungen leidet, sollte seine sportlichen Pläne unbedingt mit einem Arzt besprechen.

Selbstüberschätzung vermeiden

Der Körper braucht Zeit, um sich an die neue Beanspruchung zu gewöhnen. Überlastet ihn in der Anfangsphase des Trainings nicht. Oft ist der Kreislauf schon weiter, während  Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder noch hinterher sind. Körperliche Grenzen respektieren!

Warm-up vor jedem Training

Kaltstarts sind gefährlich.  Ein sorgfältiges Aufwärmen vor dem Sport verbessert den  Trainingszustand und beugt Verletzungsrisiken vor. Hier werden neuromuskuläre und organische Abläufe für die Dauer der Trainingseinheit optimiert. Das Gehirn bereitet sich zudem auf die anstehende Belastung vor, man stellt sich mental auf das Training ein. Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke werden durch eine leichte Aktivität vor dem eigentlichen Training bestens präpariert, die Gefahr von Muskelschmerzen, Zerrungen und Faserrissen wird daher reduziert. Der Bewegungsapparat kann wesentlich effektiver agieren.

Cool-down nach dem Sport

Neben dem Stretching ist ein lockeres Cool-down-Programm nach dem Training ideal, um nach dem Sport  ganz schnell wieder fit zu werden. Damit sich der Körper gut vom Fitness-Programm erholt, sollten sich Sportler daher lieber nochmal kurz aufs Fahrrad schwingen. So sind beispielsweise  20 Minuten langsames Fahrradfahren besonders wirkungsvoll. Denn das lockere Strampeln fördert die Durchblutung in den Beinen, sodass die beanspruchten Muskeln mit einer extra Portion Nährstoffen versorgt werden. Damit wird die Regeneration der Muskeln aktiv unterstützt und man ist schneller wieder fit.

Ernährung

Der Körper braucht unter Belastung viel Flüssigkeit, Mineralstoffe und Vitamine.  So schützt beispielsweise Magnesium vor Muskelkrämpfen. Bei Flüssigkeitsmangel können Schwindel oder Durchblutungsstörungen auftreten. Sportler sollten daher auf eine ausgewogene Ernährung und auf eine großzügig bemessene Trinkmenge achten.

Erholung bei Verletzungen

Ist es dann doch passiert, sollte man bei einer Sportverletzung ausreichend pausieren und das komplette Training erst wieder bei vollständiger Genesung aufnehmen.

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