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Fatburner-Ernährung

Die Top-Figur beginnt im Kühlschrank und mit der Art, wie man sich ernährt. „Fatburner“ sind Substanzen, die die natürliche Fettverbrennung unterstützen und den Fettstoffwechsel anregen. Diese natürlichen Fatburner lassen sich ganz einfach in den Speiseplan einbauen und die Pölsterchen werden schmelzen.

Äpfel
Der Apfel hat dem Körper allerhand zu bieten. Ein Apfel kann bis zu 60 Prozent unseres täglichen Vitamin-C-Bedarfs decken. Dabei sind Äpfel recht kalorienarm und durch die Ballaststoffe auf leichte Art sättigend, sie halten zudem den Blutzucker stabil. Das in Äpfeln enthaltene Pektin quillt im Darm, nimmt dabei unliebsame Stoffe auf und transportiert sie heraus. Wer reichlich Pektin zu sich nimmt, wird einen Teil der gleichzeitig verzehrten Fette ungenutzt wieder los. Man nimmt an, dass das Pektin die Fettpartikel umschließt und so schnell heraus transportiert. Der Darm nimmt dann weniger von den kalorienreichen Nährstoffen auf.

Tomaten
Tomaten bestehen zu 95 Prozent aus Wasser. Schon allein deswegen gehören sie zu den idealen Fettkillern. Darüber hinaus liefern Tomaten eine gute Portion Chrom, das die Aufnahme von Insulin aus dem Blut in die Zellen begünstigt. Je niedriger der Insulinspiegel im Blut ist, desto besser funktioniert auch der Fettabbau. Gleichzeitig kann man die positive Wirkung des Vitamins C in den Tomaten für den Fettstoffwechsel nutzen. Das Vitamin C begünstigt die Bildung von Noradrenalin, welches den Abbau von Energiereserven in den Fettzellen ermöglicht.

Kräuter
Würzen Sie Ihr Essen mit frischen Kräutern der Saison. Erwiesenermaßen regen Petersilie, Basilikum, Salbei und Co den Stoffwechsel an. Zudem enthalten diese eine ganze Reihe wertvoller Inhaltsstoffe.

Zimt
Fast wie ein kleines Arzneimittel. Zimt senkt die Blutfettwerte, wirkt krampflösend und entzündungshemmend und zügelt den Heißhunger. Bei einer Heißhungerattacke einfach ca. einen halben Teelöffel Zimt essen! Zum Beispiel über einen geschnittenen Apfel gestreut oder im Joghurt.

Beeren
Erdbeere, Himbeere, Brombeere und Co sind wahre Vitaminbomben und geradezu für den Fettabbau prädestiniert. In ihnen stecken Mineralstoffe und Antioxidantien sowie eine gesunde Menge an Ballaststoffen. Hierdurch wird die Absorption und die Verdauung der Kohlenhydrate angekurbelt und ein zu hoher Blutzuckerspiegel und damit eine überhöhte Ausschüttung von Insulin vermieden.

Grapefruit und Zitrone
Um Fett abzubauen, braucht der Körper ausreichend Vitamin C (Ascorbinsäure). Damit produziert der Körper das für eine optimale Fettverbrennung wichtige Hormon Noradrenalin. Die Zitrone punktet mit ihrem rekordverdächtigen Vitamin-C-Gehalt. Der Botenstoff hilft dabei, das Fett aus den Fettzellen herauszulösen. So kann der Organismus einfacher auf gespeicherte Fette zur Energiegewinnung zurückgreifen. Die Bitterstoffe der Grapefruit regen zusätzlich die Fettverbrennung an. Sie leiten Fett direkt zu den Stellen, wo sie im Körper verbrannt werden. Auf diese Weise verhindern man, dass sich Fett an den Hüften und am Bauch ablagert.

Zwiebeln
Auch Zwiebeln sind ein unverzichtbares Lebensmittel der Schlankküche. Sie veredeln nicht nur diverse Speisen, sondern zählen auch zu den ältesten Heilpflanzen. Sie sind wahre Fettkiller und ihre antioxidativen Inhaltsstoffe senken den Blutdruck, die Blutfette und den Blutzucker. Außerdem hemmen sie Entzündungen, die durch ungesunde Lebensmittel entstehen und zu Übergewicht führen können. Mit ausreichend Zwiebeln auf dem Speiseplan kann man die Pölsterchen an Hüfte und Bauch vermeiden.

Avocado
Auch wenn Avocado ist fettreich ist, darf man hier gerne zugreifen. Denn sie punktet mit einfach ungesättigten Fettsäuren. Außerdem kurbelt die Aminosäure L-Carnitin die Fettverbrennung in der Leber an.
Tipp: Den Kern nicht wegwerfen, er enthält Faserstoffe, die lange satt machen, sowie zahlreiche Antioxidantien und Unmengen an Kalzium, Magnesium und Kalium. Man kann den Kern zum Beispiel in einem leistungsstarken Mixer zum Smoothie verarbeiten.

Chia-Samen
Die Samen aus Mexiko sind reich an Proteinen. Außerdem enthalten sie viel Eisen, Calcium und Omega-3-Fettsäuren. Diese Kombination heizt die Fettverbrennung ordentlich an.

Chili
Der in Chili enthaltene Scharfstoff Capsaicin regt den Stoffwechsel an, Magen und Darm werden aktiv, die Fettverbrennung wird auf Trab gebracht. Außerdem werden Insulin- und Blutfettwerte gesenkt und die Durchblutung angeregt.

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