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Kohl – Superfood aus heimischem Anbau

Wer sich im Winter gesund ernähren und das Immunsystem stärken will, muss nicht auf weitgereiste Lebensmittel setzen. Das beste Gemüse im Winter kommt oft aus unmittelbarer Nähe und ist sogar meist günstiger. Nehmen wir zum Beispiel Kohl – früher als Armeleuteessen belächelt, findet dieses Gemüse heute sogar in der Spitzengastronomie Beachtung. Dabei ist das Wintergemüse gut zu lagern und kommt ohne lange Transportwege zu uns. Und Kohl gehört zu den 100 gesündesten Lebensmitteln der Welt: Das Gemüse punktet mit viel Vitamin C sowie Beta-Carotin und Calcium. Kohl ist kalorien- und fettarm, enthält kein Cholesterin und keine Purine, dafür aber viele Ballaststoffe, fördert eine gesunde Darmflora, stärkt die Abwehrkräfte und unterstützt, je nach Rezept, das Abnehmen. Das sättigende Gemüse kurbelt die Verdauung an, schützt die Haut und hilft der Leber beim Entgiften.

Beispielsweise hat Grünkohl von November bis Februar Saison. Für ein starkes Immunsystem liefert das grüne Powergemüse etwa doppelt so viel Vitamin C wie Zitronen, hinzukommt der hohe Calzium-Gehalt. Die im Grünkohl enthaltenen Omega-3-Fettsäuren und Vitamin K wirken außerdem entzündungshemmend und können den Körper vor verschiedenen Krankheiten schützen. Grünkohl wird durch den Frost erst richtig schmackhaft und mild und lässt sich ideal einfrieren. Grünkohl wurde kürzlich zum Trend-Superfood, als er als Zutat in vielen grünen Smoothies entdeckt wurde. Weißkohl ist dafür bekannt, einen besonders hohen Gehalt an Ballaststoffen zu besitzen. Dadurch hält ein Gericht mit Kohl lange satt - Weißkohl ist auch die Grundlage für die erfolgversprechende Kohlsuppe, die immer wieder zum Abnehmen empfohlen wird. Neben einem hohen Gehalt an Vitamin C, Vitamin K, Selen, Magnesium und dem herzschützenden Kalium, ist Weißkohl auch deswegen so gesund, weil er viele Antioxidantien enthält - etwa Phenole, Chlorophyll, Indole und Bioflavonoide. Diese Radikalfänger können den Alterungsprozess der Zellen hinauszögern.

Zubereitung von Kohl

Wenig Arbeit macht die Zubereitung von Weiß-, Rot- und Rosenkohl. Es genügt, wenn man die äußeren trockenen Blätter und den Strunk entfernt und anschließend die Blätter kurz unter fließendem Wasser wäscht. Grünkohl sollte vor der Verarbeitung gründlicher gewaschen werden. Danach wird er von den Stielen befreit und kurz in Salzwasser blanchiert. Blumenkohl und Brokkoli sollte man auch gründlicher waschen, da sich in den Röschen leicht Staub und Ungeziefer festsetzen können. Durch ein Bad kopfüber im Salzwasser für ca. 2 Minuten kann man die Verunreinigungen ganz einfach beseitigen.
Weißkohl kann man neben den herkömmlichen Zubereitungsarten wie Salat oder Gemüsebeilage auch zu Sauerkraut verarbeiten. Hier macht der Fermentationsprozess den Kohl zu einem probiotischen Lebensmittel, das die Darmflora aufrüstet. Zartere Kohlsorten wie Rosenkohl oder Broccoli sollte man lieber nur dünsten und nicht lang kochen, damit die Nährstoffe erhalten bleiben.
Ob Grün-, Rot-, Weiß-, Blumen- und Rosenkohl, Wirsing oder Brokkoli - Gerichte mit Kohl schmecken bei Kälte besonders gut. Gleichgültig zu welchem Kohlgemüse man greift – es ist gesund. Und schonend gegart ist Kohl am gesündesten.

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