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Krafttraining für Frauen

Viele Frauen machen lieber Yoga oder gehen laufen anstatt Krafttraining zu betreiben. Sie befürchten, schnell zu viel Muskelmasse aufzubauen und dabei ihre weiblichen Rundungen zu verlieren oder ihren Gelenken zu schaden. Diese Sorgen sind jedoch unbegründet - im Gegenteil, Krafttraining bringt Frauen viele gesundheitliche Vorteile und zusätzliche Lebensqualität.

Kraftsport für Fauen

 

Bodyshaping – besser aussehen

Ein effektives Krafttraining ist in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung die beste Möglichkeit eine sexy Figur zu bekommen. Der Körper sieht mit entsprechender Muskulatur schlanker, fester und attraktiver aus. Frauen sollten hierzu unbedingt ein Muskelaufbautraining betreiben - dieses führt zu gestrafften Armen, Oberschenkeln und einem flachen Bauch. Die „Winkearme“ verabschieden sich und die Bikinifigur rückt in greifbare Nähe.


Abnehmen und schlank bleiben

Das Krafttraining erhöht die Muskelmasse und kurbelt so die Fettverbrennung an. Der Grundumsatz erhöht sich. Selbst im Ruhezustand werden mehr Kalorien verbrannt, denn Muskeln verbrauchen dreimal mehr Kalorien als die gleiche Menge Fettgewebe. Der Grund dafür liegt darin, dass ein Muskel ständig bereit sein muss, um sich zusammenzuziehen, während das Körperfett kaum aktiv ist und weniger Energie benötigt. Kombiniert man Krafttraining mit gesunder, ausgewogener Ernährung, kann man durch die negative Energiebilanz leicht abnehmen und dauerhaft schlank bleiben.


Jung bleiben

Ab einem Alter von 30 Jahren verliert man kontinuierlich an Muskeln und Kraft, wenn man nichts dagegen tut. Dies ist ein schleichender Prozess, den man erst mit der Zeit wahrnimmt. Zum Glück kann man diesem altersbedingten Zerfall mit Krafttraining entgegenwirken. Insbesondere im vierten Lebensjahrzehnt sollte man ein regelmäßiges Krafttraining starten. Aber auch im betagten Alter gilt das Motto „Es ist nie zu spät, damit zu beginnen“.


Schutz vor Krankheiten:
Osteoporose, Diabetes Typ 2, Arthrose

Mit einem gezielten Krafttraining kann man einiges für die Gesundheit tun. So lässt sich - in Kombination mit gesunder Ernährung, Sport und Abnehmen - das Risiko von Diabetes mellitus Typ 2 verringern bzw. der Diabetes Typ 2 gerade am Anfang gut in den Griff kriegen. Denn das Muskelaufbautraining veranlasst die Muskelzellen, sich die Energie aus dem im Kreislauf befindlichen Zucker zu holen. Durch die stärker durchblutete Muskulatur erreicht das Insulin mehr Insulinrezeptoren. Die körperliche Betätigung aktiviert in der Muskelzelle die Glukosetransporter-Eiweiße und fördert die Glukoseaufnahme in der Muskelzelle.

Auch vor Osteoporose kann ein entsprechendes Krafttraining schützen, da hierdurch die Knochen gestärkt werden. Neben Hormontherapie und Calciumzufuhr gehört das Krafttraining zu den drei wichtigsten Osteoporose-Therapien, um die Knochendichte zu erhöhen. Das Training stabilisiert den Bewegungsapparat. Die Sehnen verbinden die Muskeln mit dem Knochen. Starke Muskeln ziehen stärker am Knochen als schwache. Das Skelett braucht diese Impulse, um die Knochen zum Aufbau von Knochenmasse zu bewegen. In Reaktion auf diesen Reiz erhöht der Knochen seine Dichte, um dieser höheren Belastung standzuhalten.

Zudem ist das Muskeltraining zu einer tragenden Säule der Arthrosetherapie geworden. Im Kampf gegen die Abnutzung von Gelenkknorpel können die Muskeln um das betroffene Gelenk mittels Krafttraining aufgebaut werden, wodurch die Gelenkbelastung im Alltag gut auszugleichen ist. Und es erhöht die Widerstandskraft gegen Ermüdungen.

 

Der Rücken freut sich

Frauen wie Männer können Rückenschmerzen mit einem gezielten Training vorbeugen oder vermindern. Denn viele Rückenprobleme kommen von einer zu schwachen Muskulatur. Mit einem abgestimmten Krafttraining entlastet man den Rücken, bekommt eine bessere Haltung und man wird stärker und belastbarer. Krafttraining kann vorbeugend helfen, es kann aber auch bei akuten Beschwerden in der Rehabilitation eingesetzt werden.

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