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Musik beim Training: Motivation oder Ablenkung?

Musik pusht, und mit der richtigen Songauswahl kann der Körper selbst an unmotivierten Tagen richtig auf Trab gebracht werden. Daher setzen viele Sportler im Training gezielt Rhythmen und Melodien ein.


Beim Cardio Training beispielsweise auf dem Laufband oder beim Joggen draußen kann man den positiven Effekt von treibenden Beats nutzen. Die Lieblingslieder verleihen Kraft und Durchhaltevermögen. Wichtig ist nur, dass man sich von seiner Lieblingsmusik im Ohr nicht vom Training ablenken lässt. Schnelle Musik kann das eigene Tempo und damit den Puls ungewollt in die Höhe treiben. Besonders wenn man laut Trainingsplan in einem bestimmten Ausdauerbereich mit entsprechend niedrigen Puls trainieren soll , sollte man sich nicht von zu schnellen Rhythmen treiben lassen. Hier ist eine langsamere Musik geeigneter. Und es sollte beim Training nicht mitgesungen werden. Darunter leidet die Atmung.

Auch bei intensivem Krafttraining ist Vorsicht geboten. Es erfordert viel Konzentration, um diese Kraftübungen korrekt auszuführen, damit sie effektiv sind und die Verletzungsgefahr gering ist. Ist beispielsweise die Musikauswahl zu schnell, können dadurch Übungen leiden, die eigentlich langsam und mit voller Konzentration durchzuführen sind. Das Tempo der Musik kann Trainierende so beeinflussen, dass sie ihr eigenes Tempo der Musik anpassen und sich zu ruckartigen Bewegungen verleiten lassen.

Aber Musik macht das Training leichter und kann unterstützend eingesetzt werden. Außerdem soll sich die Lieblingsmusik auf unbewusster Ebene positiv auf das menschliche Nervensystem auswirken und damit als neurologische Antistresskomponente wirken. Und Sport macht bekanntlich mehr Spaß mit der richtigen Musik.

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