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PALEO! Schlanker, fitter, jünger mit der Steinzeit-Diät

Was steckt dahinter?

Früher war alles besser, vor allem das Essen. So sehen es die Verfechter von Paleo, auch Steinzeitdiät genannt. Der Paloe-Trend ist eigentlich schon „steinalt“. Wenn man von Paleo spricht, betrachtet man den Zeitraum der Altsteinzeit, dem Paläothikum. Diese Zeit beginnt vor ca 2, 5 Millionen Jahren und endet mit der Einführung von Viehzucht und Ackerbau. Darum orientiert sich die heutige Paleo-Ernährung an der ursprünglichen Ernährung der Jäger und Sammler und ahmt diese mit heute verfügbaren Lebensmitteln nach.

Paleo, die Steinzeitdiät.

Anhänger der Paleo-Diät gehen davon aus, dass die moderne westliche Kost viele Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Adipositas aber auch Entzündungs- und Autoimmunkrankheiten begünstigt. Nach deren Theorie senden die Zusatzstoffe in unseren Lebensmitteln unserem Gehirn falsche Signale, der hohe Kohlenhydratanteil mindert die Fettverbrennung und viele verarbeitete Lebensmittel können zu chronischen Entzündungen führen.

In der Paleo-Ernährung geht es mitunter darum, die Aufnahme von nährstoffreichen Lebensmitteln zu erhöhen und sogenannte Anti-Nährstoffe zu meiden. Hier spielen unverarbeitete Lebensmittel eine große Rolle. Gesunde, unbehandelte Eiweißkost steht neben Obst und Gemüse ganz oben auf der der Steinzeit-Speisekarte. Wer kein Fleisch mag, erhöht seinen Fisch- oder Eierkonsum. Eine rein vegane Ernährung passt nicht ins paläolithische Konzept, da der menschliche Körper auf tierische Nährstoffe in Form von Vitaminen, essenziellen Fettsäuren und Aminosäuren angewiesen ist. Industriezucker ist tabu – Obst ist ab und zu in Ordnung.

Der Verzicht auf nährstoffarme und potenziell entzündungsfördernde Lebensmittel steht bei der Paleo-Ernährung im Vordergrund. Der Körper kann sich von Antinährstoffen wie zum Beispiel Gluten erholen und bekommt gleichzeitig die optimale Versorgung mit wichtigen Nährstoffen wie Eiweiß, gutem Fett, gesunden Kohlenhydraten.

Paleo und Bewegung sind die optimale Kombination. Der Steinzeitmensch ist früher mehr als zehn Kilometer am Tag zu Fuß unterwegs gewesen. Der Körper ist nicht ausgelegt für ein sportfreies Leben. Bewegung gehört also auf jeden Fall zum Paleo-Konzept. Es muss ja nicht gleich ein Marathon sein, aber man sollte versuchen moderaten Ausdauersport und funktionales Training in den Alltag einzubauen. Das fördert die Verdauung und verbessert das Immunsystem und stärkt außerdem die Knochen und Gelenke.

Wie bei allen Ernährungstipps gilt – nicht übertreiben! Außerdem ist bei dieser Ernährungsform zu beachten, dass man sich nicht nur von Fleisch ernährt – das kann nicht nur teuer werden, sondern auch die Gesundheit beeinträchtigen.

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