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Wie man sein Herz gesund erhält

Es schlägt 50 bis 100 Mal pro Minute und pumpt täglich bis zu 15.000 Liter Blut durch unseren Körper, ohne Pause über Jahrzehnte. Um fit und gesund zu bleiben, braucht das Herz wie jeder andere Muskel regelmäßige Bewegung und die richtigen Nährstoffe. Sport, fettarme Ernährung, niedriger Blutdruck und Rauchverzicht tragen viel dazu bei, dass das Herz (fast) unermüdlich schlägt. Klingt alles einfach, ist es aber nicht. Denn Herz-Kreislaufbeschwerden – vor allem der Herzinfarkt – gehören in Deutschland zu den häufigsten Krankheiten.

Herz Gesundheit

Folgende Maßnahmen können viel dazu beitragen, um das Risiko für eine Herzerkrankung zu minimieren.

Bewegung stärkt den Herzmuskel
Wer regelmäßig Sport treibt, kann sein Risiko für Herzinfarkte und andere Herzerkrankungen erwiesenermaßen senken. Idealerweise sportelt man jeden Tag 30 Minuten lang so intensiv, dass man ins Schwitzen kommt. Wer das nicht schafft, sollte zumindest mindestens zweieinhalb Stunden pro Woche sportlich aktiv sein. Dabei sollte jede Einheit mindestens zehn Minuten durchgehend dauern - mit mittlerer Intensität, auf möglichst viele Tage verteilt.

Gesundes Gewicht fürs Herz
Übergewicht beeinflusst auf vielfältige Weise die Vorgänge im Körper. So fördert es beispielsweise die Entstehung von Arteriosklerose. Besonders begünstigt wird dieser Vorgang durch das sogenannte viszerale Fett, das um die Organe liegt. Bei Übergewichtigen ist dieses Fett stärker vorhanden. Im Gegensatz zu dem subkutanen (unter der Haut gelegenen) Fett werden vom viszeralen Fett vermehrt Entzündungsstoffe produziert, die die chronische Entzündung antreiben können. Und jedes Kilo weniger erleichtert dem Herz die Arbeit. Abnehmen fürs Herz lohnt sich also!

Mit dem Rauchen aufhören
Rauchen hat viele negative Folgen und erhöht das Risiko von Herzerkrankung. Das Kohlenmonoxid in der Zigarette reizt die Innenseite der Blutgefäße, dadurch kann sich Fett in den Gefäßen ablagern. Zusätzlich fördert Nikotin das Ansteigen des Blutdrucks, und es verengt die Blutgefäße. Auch die Blutplättchen neigen dazu, durch die Inhaltsstoffe in der Zigarette zu verklumpen, die Thrombosegefahr steigt. Der ständige Griff zur Zigarette erhöht das Risiko einer koronaren Herzerkrankung oder einer Angina pectoris immens und damit das Risiko eines Herzinfarkts.

Vorsorge fürs Herz
Sinnvoll ist ein Gesundheitscheck einmal im Jahr, dabei werden u.a. Bluttfettwerte wie Cholesterin, das bei Gefäßerkrankungen eine wichtige Rolle spielt, ermittelt.

Salz reduzieren
Zuviel Salz in Lebensmitteln treibt den Blutdruck in die Höhe. Das gefährdet wiederum die Gefäße, da ein zu hoher Blutdruck die Gefäßwand verletzt. Daher sollte man versuchen Salz einzusparen. Um weniger Salz zu verbrauchen, kann man beispielsweise Kräuter und andere Gewürze verwenden. Sogenanntes „Diätsalz“ enthält anstatt Natriumchlorid (dem gewöhnlichen Speisesalz) Kaliumchlorid, das blutdrucksenkend wirkt. Vorsicht bei weiterverarbeiteten Lebensmitteln - bis zu 80% der täglichen Salzaufnahme nimmt unser Körper über weiterverarbeitete Speisen auf, weswegen man den Konsum dieser Lebensmittel stark einschränken und stattdessen die Speisen idealerweise selbstzubereiten sollte.

Omega 3-Fettsäuren gegen Entzündungen
Auf die Herzgesundheit wirken sich folgende Lebensmittel positiv aus: Neben Obst und Gemüse wirken sich Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren positv auf die Herzgesundheit aus. Ideal sind Kaltwasserfische wie Sardellen, Heringe, Makrelen, Sardinen und Lachs (mind. 2x pro Woche essen). Omega-3-Fettsäuren haben eine entzündungshemmende Wirkung. Meiden oder einschränken sollte man den Verzehr von Gesättigten Fettsäuren (in Fleisch und tierische Fette). Auch die sogenannten Transfette (künstlich gehärtete Fette) können sich negativ aufs Herz auswirken. Sie erhöhen den Anteil des „schlechten“ LDL-Cholesterins im Blut.

Blutzucker kontrollieren
Eine der häufigsten Komplikationen von Diabetes ist die Schädigung der Innenwand der kleinen Blutgefäße, daher sind Diabetiker besonders vom Typ 2 besonders Arteriosklerose gefährdet. Dadurch ist auch das Risiko für einen Herzinfarkt weitaus höher als bei Nicht-Diabetikern. Auch Vorstufen zur Zuckerkrankheiten begünstigen die Entstehung eines Infarkts.

Stressabbau
Vieles kann uns auf dem Herzen liegen: Enttäuschung, Frust, Ängste, Stress und vieles mehr lässt es oft rund um´s Herz "eng werden" - all diese Empfindungen erhöhen den Blutdruck und verringern die Sauerstoffzufuhr. Bewusstes Atemtraining, Quigong, Yoga und Meditation helfen beim Stressabbau.

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