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Workout geschafft! Diese Fehler sollte man jetzt vermeiden.

Ein anstrengendes Training allein bringt nicht immer den erwünschten Trainingserfolg. Meist liegt es daran, dass Sportler nach dem Training etwas falsch machen.

Diese Fehler sollte man nach dem Workout vermeiden:

Kein Stretching

Aufwärmen und Abkühlen sind wichtige Bestandteile eines jeden Workouts. Nach dem Training wird der Muskeltonus erhöht und die Muskeln stehen unter Spannung. Das ist kein guter Zustand für die Regeneration. Darum sollte man sich Zeit für ein erholsames Stretching nehmen, denn hier wird die innere Spannung in den Muskeln herabgesetzt und die Regeneration läuft effektiver ab. So können die Muskeln viel besser und effektiver arbeiten und der Trainingserfolg stellt sich schneller ein.

Nicht genug trinken

Die meisten Menschen sind chronisch dehydriert. Dabei sollte man darauf achten, immer genug Wasser zu trinken. Wie viel? Etwa 30 bis 35 ml pro kg Körpergewicht plus 500 bis 1000 ml für jede Stunde körperlicher Aktivität. Genug zu trinken ist besonders wichtig, denn nur bei optimaler Flüssigkeitsversorgung kann der Körper auf Hochtouren laufen und sich der gewünschte Trainingseffekt einstellen.

Falsche Ernährung

Neben dem Training beeinflusst die Ernährung die Fitness und Leistungsfähigkeit. Eine schlechte Ernährung lässt sich keinesfalls wegtrainieren! Darum sollte man genau darauf achten, was und wieviel man nach einem Workout zu sich nimmt, damit man seine Ziele erreicht. Proteine und Kohlenhydrate in leicht verdaulicher Form sind ein Muss. Auch gesundes Fett in geringen Mengen ist wichtig, um die Muskeln wieder in Form zu bringen und die Nährstoffspeicher so schnell wie möglich wieder aufzufüllen. Optimalerweise sollte man auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten und auf eine zuckerarme Kost achten. Unverzichtbar sind frisches Obst und vor allem frisches Gemüse! Aber es kommt auch auf die Menge an. Wenn man zu wenig isst und die Kalorienbilanz zu gering ist, hat der Körper nicht genug Energie, um den Stoffwechsel effektiv anzukurbeln. Isst man hingegen zu viel, verbrennt man im Training nur das Fett, das man sich vorher angefuttert hat. Auf Alkohol sollte man, wenn möglich, weitgehend verzichten bzw. den Konsum einschränken.

Zu wenig Schlaf

Schlafen ist wichtiger als lange vermutet. Häufig unterschätzen Sportler die nächtliche Regenerationsphase, dabei ist diese genauso wichtig wie das Training selbst. Genau genommen wachsen die Muskeln nämlich nicht während des Trainings, sondern im Schlaf. Hier laufen in unserem Körper wichtige Prozesse ab. Als Reaktion auf die Minderung äußerer Reize durchlaufen wir verschiedene Schlafphasen, die dazu führen, dass der Stoffwechsel verlangsamt, die Körpertemperatur um 0,4 Grad absinkt, die Pulsfrequenz verringert und Wachstumshormone vermehrt ausgeschüttet werden. Für Sportler ist dieser Punkt von entscheidender Bedeutung. Diese Wachstumsfaktoren sind wichtig für den Muskelaufbau, sie regeln die Zellerneuerung und Fettverbrennung. Verfügt der Körper über ausreichend Wachstumshormone, können die Muskeln schneller aufgebaut werden.

Inaktiv im Alltag

Nur weil man schon die Woche im Fitnessstudio trainiert hat, heißt das nicht, dass man den Rest der Woche auf der Couch verbringen sollte. Vielmehr sollte man darauf achten, auch den Alltag aktiv zu gestalten, d.h. Treppe nehmen und nicht den Aufzug, jede Stunde vom Schreibtisch aufstehen, während der Pause eine Runde im Freien drehen, Fahrrad statt Auto. Jede Bewegung ist besser als keine Bewegung.

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