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Wundernudel Shirataki: Pasta-Alternative ohne Kohlenhydrate

Low Carb-Diäten, also der Verzicht auf Kohlenhydrate, helfen beim Abnehmen. Für Pasta-Fans kann Low Carb allerdings zu einer echten Herausforderung werden. Oft scheitert die Diät daran, dass man seine Lieblingsgerichte vom Speiseplan streichen muss. Wer gerne Nudeln isst, kann auf Shirataki-Nudeln als Pasta-Alternative zurückgreifen.

Diese Low-Carb-Nudeln werden auch Konjak-Nudeln genannt. Sie werden aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt und enthalten kaum Kohlenhydrate oder Fett und sind fast kalorienfrei. Dagegen sind diese Wundernudeln reich an besonderen Ballaststoffen, den sogenannten Glucomannanen.

Shirataki Nudeln sind in unterschiedlichen Variationen erhältlich, zum Beispiel als Spaghetti, Fettuccine, Lasagne. Da Shirataki Nudeln neutral schmecken, können sie auf vielfältige Weise zubereitet werden. Die Nudeln gibt es den Asia-Läden.

Der Ballaststoff „Glucomannan“ wirkt sich positiv auf die Darmgesundheit aus, was indirekt zu einer Stärkung des Immunsystems führt. Zudem fördert er das Sättigungsgefühl. Das sogenannte "Hunger-Hormon" Ghrelin wird nachhaltig gesenkt. Hierdurch wird der Appetit gezügelt und man fühlt sich satt.

Warum nicht mal ausprobieren?

Shirataki-Tofu-Suppe

  • 100 g Shirataki-Nudeln
  • 200 g Tofu
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine Chili
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 2-3 Champignons
  • 200 ml Milch
  • 1 EL grüne Currypaste
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 50 ml Wasser
  • Sojasoße

Die Zwiebel in feine Scheiben schneiden und mit etwas Gemüsebrühe und der Currypaste in einer beschichteten Pfanne dünsten, bis sie glasig sind. Währenddessen die Shirataki-Nudeln in einem Sieb mit Wasser abspülen und zu den Zwiebeln in die Pfanne geben. Anschließend Tofu würfeln, Pilze und Chili kleinschneiden - diese Zutaten ebenfalls hinzufügen und alles ca. 5 Minuten köcheln lassen. Dann den Ingwer fein würfeln und in die Pfanne dazugeben. Abschließend die Pfanne mit Milch auffüllen und noch einmal aufkochen lassen und bei Bedarf nachwürzen.

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