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ZUCKER - Figurkiller Nummer 1

Dass Süßigkeiten und Desserts keine Schlankmacher sind, war uns schon immer bewusst. Doch mittlerweile ist bewiesen, dass der darin enthaltene Zucker nicht nur dick-, sondern regelrecht krankmachen kann.

Nur noch 25 Gramm Zucker pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die WHO reagiert damit auf Studien, die einen Zusammenhang zwischen einem hohen Zuckerkonsum und dem weltweiten Anstieg von Diabetes- und Herzkreislaufkrankheiten herstellten. Die 25 Gramm entsprechen gerade mal sechs Teelöffel Zucker – tatsächlich nehmen wir im Durchschnitt 100 Gramm Zucker zu uns - also 24 Teelöffel. Einer der Gründe dafür sind industriell verarbeitete Lebensmittel. Auch salzige Produkte können Zucker enthalten, was vielen Konsumenten jedoch nicht bewusst ist. Hinzu kommen Süßigkeiten, zuckerhaltige Softdrinks etc.

Hier einige Zahlen, die man sich merken kann, um die Nährwertangaben auf Produkten besser einordnen zu können:

  • 1 Gramm Zucker hat 4 Kalorien
  • 4 Gramm Zucker entspricht 1 Teelöffel Zucker oder 1 Stück Würfelzucker

Speisen selbst zubereiten

Zucker steckt nicht nur in süßen Speisen - er versteckt sich auch in vielen salzigen Produkten wie Pastasaucen, Salatdressings, Fertiggerichten und Co! Deshalb fällt es uns oft so schwer, endlich ein paar Kilo abzunehmen. 80 % der abgepackten Lebensmittel enthalten zugesetzten Zucker – extrem schwierig also, ihm aus dem Weg zu gehen. Um der Zuckerfalle zu entgehen empfiehlt es sich daher, einerseits auf gesunde Zucker-Alternativen umzusteigen und andererseits selbst zu kochen. Hier weiß man, was man isst und man behält zudem die Kalorien im Überblick.

Alternativen zu Zucker

Zuckeralternativen haben einen großen Vorteil: Im Gegensatz zu Haushaltszucker enthalten sie keine „leeren“ Kalorien, sondern es gesellen sich noch Mineralstoffe und Vitamine dazu. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn auch die natürlichen Alternativen sind bei übermäßigem Verzehr ungesund, denn sie enthalten zwar meist weniger Kalorien als Haushaltszucker, sind aber dennoch keine Leichtgewichte. Natürliche Zuckeralternativen sind:

Stevia

Stevia hat kaum Kalorien, ist nicht schädlich für die Zähne, hat keinen Einfluss auf den Insulinspiegel, das bei einer Süßkraft, die 300-mal stärker ist als die von Zucker. Steviolglycoside dürfen Joghurts, Müslis, Getränken, Schokolade und anderen Süßigkeiten zugesetzt werden. Einzig der leicht bittere Eigengeschmack kann einen stören, besonders wenn man etwas zu viel davon beigemischt hat.

Agavendicksaft

Heutzutage nutzt man ihn vor allem, um Desserts, Müsli, Joghurt, Getränke und Marmeladen zu süßen. Diabetiker sollten aber sparsam mit Agavendicksaft umgehen, da er sehr viel Fruktose enthält und somit den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Dadurch ist er aber auch sehr süß: 100 g Agavendicksaft (300 kcal) süßen so stark wie 125 g Haushaltszucker.

Ahornsirup

In Ahornsirup stecken neben Zucker auch Calcium, Eisen, Phosphor, Kalium und Eiweiß. Das sind mehr Mineralstoffe als in Honig enthalten sind. 100 g Ahornsirup (274 kcal) können gut 130 g Haushaltszucker ersetzen – zum Beispiel beim Backen, aber auch zum Würzen von Suppen, Saucen und Dressings.

Zuckerrübensirup

Eine der bekanntesten Zucker-Alternativen ist Zuckerrübensirup. Man kann ihn zum Würzen von Dressings, Quark, Joghurt, Suppen und zum Backen verwenden. Zuckerrübensirup punktet mit vielen Mineralstoffen: Schon 100 g decken etwa fünf Prozent des Tagesbedarfs an Kalium, Phosphor und Magnesium sowie 15 Prozent des Tagesbedarfs an Eisen.

Honig

Zwar hat Honig fast genauso viele Kalorien (306 kcal pro 100 g) wie Zucker, aber dafür enthält er auch Antioxidantien und Nährstoffe wie Vitamin B und C, Kalium, Calcium, Eisen und Magnesium. Das Naturprodukt ist perfekt zum Verfeinern von Salatsoßen, Desserts und Kuchen geeignet. Nur Allergiker sollten wegen der enthaltenen Blütenpollen beim Honig-Konsum aufpassen.

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